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10. September 2009

Auszug aus einem als geheim eingestufter Bericht von Leutnant Mark Fischer, welcher sich innerhalb der Romulanischen Exil Truppen von Commander Sela befindet
Makar Verbund
Ich glaube Commander Sela hat Verbündete für ihren Kampf um die Macht gefunden. Die künstliche Quanten Singularitäten welche wir messen konnten, scheinen von einer Spezies zu sein welcher wir nie zuvor begegnet sind. Commander Sela ist es gelungen mit ihnen in Verbindung zu treten und eine Art von Verhandlungen zu beginnen. Drei Nächte zuvor hatte ich weitere Hinweise auf eine potenzielle Allianz, als Tlos und ich das Quartiert von Commander Sela bewachten. Tlos die die rechte Hand von Sela arbeiten selten als einfache Wache. Als er zu mir kam sagte er mir das wir Besucher erwarten.
"Sprich nicht" sagte er mir. "Ich werde sie begrüßen, aber halte deine Waffe griffbereit. Dieses ist kein friedliches Volk welches sich der Commander ausgesucht hat."
Es ist auch kein kleines Volk! 20 Minuten nach Mitternacht (Makarzeit) erschienen die Besucher. Unsere Grenzsoldaten brachten sie rein und sie überragten die Wachen. Ich dachte an ein Targ welcher von einer Hauskatze getrieben wird. Jeder unserer Besucher könnte problemlos die Wachen bewusstlos schlagen.
Sie trugen gewellte schwarze Rüstungen und Masken welche ihre Gesichter teilweise verdeckten.
"Willkommen auf Makar," Tlos verneigte sich bei ihrer Ankunft.
Ohne etwas zu sagen starten sie herunter zu ihm, er fuhr fort "Commander Sela erwartet sie im inneren, wem sie Bitte vorher ihre Waffen beiseite legen würden".
Der eine im Vordergrund kniffte seine Augen zusammen. Er sagte "wir werden uns nicht entwaffnen", "auf Anfrage der Beute legt kein Jäger seine Waffen nieder.
Tlos bestand darauf "Ich kann Sie nicht in Commander Selas Gegenwart lassen, mit diesen Waffen" " Ich werde sie hier sicher aufbewahren für Sie. Niemand wird sie anfassen. Sie können mir vertrauen."
Der Anführer lachte und schaute nach hinten zu seinen Männern. " Er fragte uns, sie bieten Vertrauen!"
Zu diesem Zeitpunkt legte Tlos seine Hand auf seinen Disruptor. "Sie werden mir ihre Waffen geben."
An diesem Punkt vermutete ich, dass der Austausch zu einem offenen Kampf ausartet. Doch dann kam Commander Sela heraus.
"Meine Herren, Bitte," sagte sie und legte eine Hand auf die Schulter von TLos. " Natürlich würden wir nie verlangen, dass solche Jäger wie sie sind sich entwaffnen. Wir wissen das wir ihnen vertrauen können, nichtwahr?" Sie Blickte den Anführer mit einem festen und konzentrierten Blick an.
Nach einem Moment, nickte er zu ihr. "Natürlich."
"Sie werden keine Einwände haben das meine Wachen bewaffnet bei uns bleiben. Denn Als Anführerin meiner Leute muss ich angemessene Vorkehrungen treffen"
Irgendwie hat sie alle dazu gebracht nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie folgten ihr ohne weitere Beschwerden, sowie die romulanischen Wächter. Tlos und ich blieben vor der Tür auf der Hut.
Ich war überrascht, Tlos Lächeln zu sehen, ohne ein Anzeichen seiner früheren Wut.
Er sagte zu mir "das ging gut". "Das ging genau so wie wir gehofft hatten. Bald wirst du es sehen."
Schon bald kam eine weitere Wache welche Tlos ablöste, damit er in Commander Selas Quartier gehen konnte und an dem Gespräch teilnehmen konnte.
Ich weiß nicht was gesagt wurde. Mit der Zeit wurde ich von meiner Schicht abgelöst und unsere Besucher waren immer noch im Gespräch und hatten wohl nicht die Absicht uns zu verlassen.
Am folgenden Tag war Commander Sela nirgends zu sehen, aber Tlos Leitete weiterhin unsere einheimischen "Diener" im Bergbau und gab Befehle. Als Commander Sela am nächsten Tag wieder erschien, schien sie neu entfacht zu sein. Ihre Schultern waren nicht mehr so angespannt und sie kritisierte uns nicht so oft. In der Tat, Verstöße die normalerweise ihren Unwillen verdient hätten wurden von ihr nur belacht. So fröhlich hab ich sie noch nie gesehen.
Ich weiß nicht welcher ihr nächster Schritt sein wird, aber ich bin mir sicher das auch im Exil, sie die Übername des Romulanischen
Imperiums nicht aufgeben wird.




